Berlins höchste natürliche Erhebung – der Kreuzberg – ist mit 66 m Höhe zwar eher flach ausgefallen, aber der Blick von der Spitze ist nichtsdestotrotz großartig: vom namensgebenden Denkmal mit seinen umlaufenden Treppen bietet sich ein 360° Blick auf das Häusermeer der Innenstadt, unterbrochen an der einen und anderen Stelle nur durch die aufstrebenden Bäume. …
Sonntags morgens ist der Park noch verlassen. Nur die Hundebesitzer und die Jogger ziehen ihre Bahn. Jetzt lassen sich die Reize des Parkes noch in aller Ruhe genießen: Die Aussicht vom Rodelberg über den Landwehrkanal auf der einen und zur Kirche am Lausitzer Platz auf der anderen Seite oder das Plätschern des Wasserlaufes und die …
Der nach dem preußischen Minister und Juristen Friedrich Carl von Savigny (1779-1861) benannte Savignyplatz, entstand Ende des 19. Jahrhunderts in einem gründerzeitlichen Viertel. Die durch die Kantstraße in zwei Hälften geteilte Fläche wurde zunächst als Rasenschmuckplatz angelegt. Der Charlottenburger Stadtgartendirektor Erwin Barth wollte aber bereits 1920 einen Spielplatz hinzufügen, konnte sich zu diesem Zeitpunkt jedoch …
Ein sehr hübsches, liebevoll gestaltetes Buch über Brandenburger Apfelgeschichte(n). Zahlreiche Abbildungen illustrieren Beiträge zur Geschichte des Apfels in der (Garten)-Kunst im Allgemeinen und der Brandenburger Landesgeschichte im Speziellen. Ein ganzes Kapitel ist historischen Brandenburger Apfelsorten gewidmet. Besonders nett ist auch das Kapitel mit historischen Apfelrezepten. In der Reihe sind außerdem erschienen: Kirschen für den König (2001) …